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Informationen über die Dominikanische Republik Informationen über die Dominikanische Republik

Dominikanische Republik: Feiertagsregelungen 2014

duarteSanto Domingo.- In der Dominikanischen Republik wurde eine freundliche Regelung für die Bevölkerung getroffen. Es war das Jahr 1997 als der damalige Regierungspräsident das Gesetz 139-97 erschuf. Fortan konnten Feiertage welche auf einen Dienstag/Mittwoch oder Donnerstag fielen auf Montag oder Freitag verschoben werden. So war ein „Langes Wochenende“ geschaffen welches der Bevölkerung die Möglichkeit für einen Kurzurlaub gab. Die Hoteliers profitierten ebenso von der Neuregelung wie die Gastronomie, aber auch Firmen konnten ihren Maschinenpark wirtschaftlicher betreiben. Wo Freude herrscht, da sind auch Unruhestifter.

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Die Geschichte der Dominikanischen Republik

Die Geschichte der Dominikanischen RepublikDie Dominikanische Republik hat eine sehr bewegte und von vielen Unruhen begleitete Geschichte welche bis Heute auch das Nachbarschaftsverhältnis mit Haiti stark prägt.

Die Gebäude und die Kopfsteinpflastergassen in der Zona Colonial der Hauptstadt Santo Domingo sind einige von vielen Überresten einer Epoche der Kolonialisierung der neuen Welt - da diese Stadt auch als erste Stadt in der Neuen Welt, von Amerika, in die Weltgeschichte eingegangen ist.

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Was macht man eigentlich in der Dominikanischen Republik?

Bayahibe Beach - einer der Orte den man gesehen haben muss?

Nun, das Land wirbt auf Tourismusfachmessen mit dem Slogan: Das Land das alles hat. Viel versprochen, nicht von der Hand zu weisen, denn tatsächlich reicht das Urlaubsangebot weit über Sonne, Trand und Meer hinaus. Was aber ist nun wirklich ein Erlebnis, was muss man gesehen / gemacht haben? Jede Empfehlung ist natürlich Personenlastig, wer etwas empfiehlt – der geht ja auch von seinen Interessen aus. Sehen wir also mal nach was der Reiseführer „Fodor’s Travel“ den Urlaubern in der Dominikanischen Republik empfiehlt:

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Typisch dominikanische Delikatesse: Süße Bohnen

Typisch dominikanische Delikatesse: Süße BohnenÜber Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Ganz sicher auch über die typisch dominikanische Süßspeise „Habichuela con Dulce“. Die einen würden alles für diesen Nachtisch geben, andere schüttelt es schon wenn sie nur den Namen hören. Wir möchten Ihnen das traditionelle Gericht nicht vorenthalten, es ist vermutlich die populärste Speise aus der Küche der Dominikanischen Republik. Wie immer bei traditionellen Gericten gibt es im Laufe der Zeit wahre Wettbewerbe. Eine dominikanische Mutter und Hausfrau gibt sich viel Mühe, immer wieder wurden auch leichte Abänderungen eingeführt, natürlich ist jede Frau ganz besonders stolz auf ihre „habichuelas con dulce“. Eine weitere Besonderheit ist, dass man dieses Gericht immer in großer Menge zubereitet. Der größte Topf muss her, denn mit dieser Mahlzeit wird nicht nur die ganze Familie abgespeist, auch Freunde und Nachbarn bekommen eine Kostprobe. Wer sich bei der Nachbarin einschmeicheln möchte, der lobt ihr Dessert dann ganz besonders. Die süßen Bohnen kann man noch warm essen (als Hauptmahlzeit) oder abgekühlt als Nachtisch. Im Cibao, dem Zentrum der Dominikanischen Republik, ist dieses Gericht das traditionelle Essen in der Karwoche und speziell am Aschermittwoch.

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USA: Green Card für Dominikaner in nur 4 Monaten

USA - Traum vieler DominikanerInnenDer Traum für viele Dominikaner ist eine Reise in die USA. Doch wie kommt man an die Green-Card? Bisher warteten die Kreolen 3-4 Jahre, jetzt haben viele die Möglichkeit diesen Prozess zu beschleunigen. Schon ab August soll sich die Wartezeit auf 4 Monate verkürzen – vorausgesetzt man hat in den Vereinigten Staaten von Amerika bereits Verwandtschaft die dort lebt. Wie die US-Staatsabteilung mitteilte wird der Antrag auf ein Visum der Kategorie F2A nun beschleunigt, Ehepartner oder Kinder (direkte Verwandte) können nun deutlich schneller zusammengeführt werden und gemeinsam leben. Der Traum vom Auswandern kann jetzt schnell verwirklicht werden.

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Klima in Punta Cana

Das Wetter in Punta CanaAußer in den zentralen Bergen, variieren die Temperaturen in der Dominikanischen Republik nicht stark. Im Durchschnitt liegen die sommerlichen Temperaturen zwischen 28 und 31 ° C. In den Bergen können die Temperaturen an sonnigen Tagen auf bis zu 24 ° C klettern, genau so gut aber nachts oder an bewölkten Tagen in einstellige Bereiche fallen. In der Cordillera Central, z.B. in der Stadt Constanza (1.400 m Höhe), können im Winter Temperaturen bis unter dem Gefrierpunkt auftreten. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit können sich die Temperaturen höher anfühlen, frische Meereswinde schwächen diese Wirkung allerdings ab. Die Wassertemperaturen liegen sowohl im Norden (Atlantischer Ozean) wie auch im Süden (Karibik) im gesamten Jahr zwischen 26 und 28 °C. Es gibt in der Dominikanischen Republik zwei Regenzeiten, an der nördlichen Küste von Oktober bis Mai, im Süden von Mai bis Oktober. Der Süden ist trockener ist, da viele südliche Regionen im Regenschatten der Cordillera Central liegen.

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Dominikanische Republik: Osterwoche – der Wahnsinn beginnt

Dominikanische Republik: Osterwoche – der Wahnsinn beginntSanto Domingo.- Die Semana Santa ist neben der Weihnachtswoche die unfallträchtigste Zeit in der Dominikanischen Republik. Allein in dieser Ostersaison werden 32.000 Polizisten, Militärs, Mitarbeiter vom Zivilschutz und Roten Kreuz sowie Dutzende Ärzte auf den Straßen im Einsatz sein. Über 100 Ambulanzen, drei Rettungshubschrauber und 8 mobile Erste-Hilfe-Zentren stehen bereit. Ein Grund für die Verbraucherschutzbehörde einige Hinweise zu geben wie man sich in der Zeit verhalten sollte:
Jede Reise, ob ins Landesinnere zur Familie im Campo oder an die schönen Küsten und Strände, jede Fahrt soll sorgfältig geplant werden. Der Fahrer der das Fahrzeug führt soll ausgeruht an das Steuer gehen und es muss während der gesamten Reise sicher gestellt sein dass er über genügend Energie verfügt um nicht während der Fahrt Ausfallerscheinungen zu haben.

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Nicolás de Jesús López Rodríguez - Erzbischoff von Santa Domingo

Nicolás de Jesús López Rodríguez - Erzbischoff von Santa DomingoNicolás de Jesús López Rodríguez studierte am Priesterseminar von Santo Domingo Philosophie und Katholische Theologie. 1961 wurde er in La Vega zum Priester geweiht und wirkte anschließend in der Gemeindeseelsorge. Nebenbei setzte er seine Studien fort und wurde schließlich nach Rom entsandt, wo er sich in den Fächern Pastoralsoziologie, Sozialwissenschaften und Kanonisches Recht spezialisierte. Anschließend versah er verschiedene Aufgaben in der Verwaltung seines Heimatbistums La Vega, ehe ihm im Jahre 1970 mit dem Amt des Generalvikars die Leitung der Administration übertragen wurde.

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Feiertage in der DominikanischenRepublik

Feiertage in der Dominikanischen Republik - ValentinstagDer Valentinstag (14. Februar) hat in der Dominikanischen Republik einen deutlich höheren Stellenwert als in Deutschland. Vor allem Ehe- und Liebespaare beschenken sich, aber auch andere Menschen, die man liebt oder mag, werden beschenkt.

Ebenso werden am Muttertag (Ende Mai) nicht nur Mütter von ihren Kindern, sondern häufig Frauen ganz allgemein beschenkt.

Die Woche vor Ostern, semana santa (heilige Woche) genannt, nutzen viele der (offiziell meist katholischen, in Wirklichkeit aber in Glaubenssachen indifferenten) Dominikaner zu Feiern mit Saufgelagen. Meist passieren in diesen Tagen schwere Verkehrsunfälle, manch einer ertrinkt auch im Fluss oder Meer. Touristen sollten in diesen Tagen (und auch sonntags!) im Straßenverkehr sehr vorsichtig sein und mit allem rechnen.

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Wo sind die Ueberreste von Kolumbus ?

KolumbusChristoph Kolumbus starb -  Christoph Kolumbus starb laut Überlieferung am 20. Mai 1506 in der spanischen Stadt Valladoid (Genua). Seine sterblichen Überreste wurden erst im Kloster San Francisco in Castilla La Vieja zur Ruhe gelegt.

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Der Faro a Colon – wo immer auch Kolumbus sein mag

Faro ColonDer Faro a Colón ist eines der Wahrzeichen von Santo Domingo. Faro bedeutet auf Spanisch Leuchtturm und Colon steht für Christoph Kolumbus (Cristobal Colón). Der Faro a Colón ist ein wahrhaft riesiges Gebäude (240 Meter lang, 34 Meter breit und 46 Meter hoch) in Kreuzform.

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Dominikanische Republik: Zimmer ohne Meerblick bitte...

Pico DuarteDer grösste Teil der Urlauber, welche alljährlich die Dominikanische Republik besuchen, buchen im Osten des Landes in den All-Inklusive Ressorts.

Karibik assoziiert auch Begriffe wie Palmen, Strand und Sonne – muss aber nicht sein.

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Bildung in der Dominikanischen Republik

Bildung in der Dominikanischen RepbublikAllgemeine Schulpflicht, die jedoch nicht überall gewährleistet ist, weil gerade in ländlichen Gegenden die nächste Schule für die Kinder zu weit weg ist. Wer es sich leisten kann, was nur die wenigsten können, schickt die Kinder nicht in die staatliche Schule („escuela”), sondern auf ein privat geführtes (teures) „colegio”. Die staatlichen Schulen sind für die Kinder kostenlos, aber es muss eine für dortige Verhältnisse teure einheitliche Schulkleidung gekauft werden. Besonders Eltern mit mehreren „schulpflichtigen” Kindern können sich die erforderliche Kleidung oft nicht leisten.

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