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Reportagen Reportagen

Félix Sánchez - Hürdenspezialist

sanchez-felix-dominikanische-republikUrsprünglich hatte er sich wie die meisten seiner Altersgenossen für Base- und Football interessiert. Weil jedoch die Football-Saison begonnen hatte versuchte er sich als Ringer. Das er sich beim Ringen das Handgelenk brach war möglicherweise ein Glücksfall, denn danach begann er mit der Leichtathletik.

Sein erstes Rennen rann er in Nagelschuhen gegen Gegner die alle in Turnschuhen angetreten waren. Er wurde letzter! Sogar von einem Mädchen hatte er sich geschlagen geben müssen.
Das hätte das Ende seiner Lauf-Laufbahn sein können, war aber dann doch der Anfang.

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Presidente

PresidenteEine Geschichte sagt, dass der dominikanische Diktator Trujillo in den dreißiger Jahren von seinem deutschen “Kollegen” Hitler das Rezept als Geschenk erhielt. Da der Trujillo-Clan damals fast die komplette Wirtschaft in der Dominikanischen Republik kontrollierte, wollte man dem Bier den Namen “Trujillo” geben. Davon hat man dann aber abgeraten und so bekam der köstliche Gerstensaft den Namen “Presidente”.

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Dominikanischer Straßenverkehr – Chaos und Wahnsinn im Verbund

Mehr geht da nicht draufSanto Domingo - Leichtsinnigkeit, Übermut, Unvernunft oder gar Rücksichtslosigkeit, dies sind die Oberbegriffe die den dominikanischen Straßenverkehr umschreiben. All dies ist aber nicht nur auf unerfahrene und heißblütige Jugendliche mit ihren Zweirädern zu begrenzen, es macht auch nicht Halt vor den angeblich professionellen Berufskraftfahrern, egal ob Taxi-Chauffeur oder Busführer.

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Mehr als 500.000 Ausländer leben in der Dominikanischen Republik

Mehr als 500.000 Ausländer leben in der Dominikanischen Republik

Santo Domingo - Die erste verwirklichte Nationale Umfrage zu Ausländern in der Dominikanischen Republik wurde im Jahr 2012 verwirklicht.
Nun gibt es die ersten (teils überraschenden) Ergebnisse. ONE (Nationales Statistisches Büro) teilte mit dass mehr als eine halbe Million Ausländer im Lande leben, davon haben Bürger aus Haiti mit 87,3% den größten Anteil. 12,7% entfallen auf Staatsbürger anderer Nationen.

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Dominikanische Republik: Kondome und Kinderprostitution, ein heißes Thema

Kondome und Kinderprostitution, ein heißes ThemaSanto Domingo - Kinderschwangerschaften, Prostitution mit Minderjährigen und Kondome, das sind die Stoffe die für Diskussionen sorgen. Auf der einen Seite die Kirche und ihre moralischen Vorstellungen, auf der anderen Seite die Regierung und ihre politischen Verpflichtungen.

Kinderprostitution ist steigend, die Verbreitung von HIV/Aids und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten muss vermindert werden, Kinderschwangerschaften sind in manchen Provinzen alarmierend hoch. Die Verteilung von Kondomen und Universitäten ist geplant, gehört zu einem Vorsorgeprogramm der Regierung.

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Jugendschwangerschaften alarmieren die dominikanische Gesellschaft

Auf 1.000 Schwangere 92 Frauen im Alter von 15 bis 19 JahrenSanto Domingo - Von vielen Missständen in der Dominikanischen Republik ist einer die Tatsache der hohen Anzahl von Kinderschwangerschaften. UNFPA (Fondo de Poblacion de las Naciones Unidas) zeigte mit seinen Untersuchungen auf dass hier im Land die Zahl der Kinderschwangerschaften latent hoch ist, höher als in fast allen anderen Ländern der Welt.

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Selbstmordrate steigt alarmierend in der Dominikanischen Republik

Selbstmord in der Dominikanischen RepubliSanto Domingo - Es sind viele Problembereiche in der Dominikanischen Republik wo sich keine Besserung zeigen will. Oft wird eine Verbesserung suggeriert indem man einfach nicht mehr über diese Themen spricht.

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Dominikanisches Kunsthandwerk soll Tourismus fördern

Kunsthandwerk in der Dominikanischen RepublikSanto Domingo - Das Ziel lautet: 10 Millionen Touristen pro Jahr in 12 Jahren, herausgegeben von Regierungspräsident Danilo Medina. Man sucht nach Mitteln und Wegen den Tourismus zu beleben. Das Kunsthandwerk soll helfen. Schließlich hilft auch die Regierung mit spezifischen Hilfsprogrammen den Kleinproduzenten.

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Sicherheit in der Dominikanischen Republik: Internationale Warnungen

Warnungen in der Dominikanischen RepublikSanto Domingo.- Laut einer Pressemeldung gibt es 4 Länder die eine Warnung hinsichtlich Reisen / Leben in der Dominikanischen Republik herausgeben. Kanada, die USA, Großbritannien und Australien warnen vor zunehmender Kriminalität, mangelnder Sicherheit und geben jedem Urlauber mit auf den Weg: extreme Vorsicht walten lassen.

Die allgemeinen Warnhinweise sind ja wohl bekannt (keinen Schmuck tragen, auf Wertgegenstände wie Kameras/Uhren etc. möglichst verzichten, kein Bargeld (oder nicht viel) mit sich tragen...), nur Neuseeland hält es für unbedenklich in die Dominikanische Republik zu reisen.

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No tengo la culpa

Wir haben hier das ParadiesSanto Domingo - Eine der typischsten Eigenschaften von Dominikanern ist: „Ich habe nicht Schuld“ – „No tengo la culpa“. Immer wenn es Reklamationen oder Kritik gibt kommt dieser Einwand. Gerade erst machte die Meldung die Runde dass viele Länder Warnungen ausgesprochen haben für Touristen wie auch für ihre Bürger die in der Dominikanischen Republik leben.

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Die Bucht der Wracks - Dominikanische Republik

Wracktauchen in der Dominikanischen RepublikNachdem 1492 von den Spaniern sozusagen ein regelmäßiger Seeverkehr aufgenommen wurde, ließen auch die anderen Königshäuser alsbald von sich hören und schickten ihre Flotten gegen Westen. Da die Karibik aber nun mal keine Badewanne ist, liefen im Laufe der Jahrhunderte jede Menge Galeonen und Frachter auf Grund und gingen unter.

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Tourismus und menschliche Entwicklung - Erfahrungen aus der Dominikanischen Republik

Tourismus und menschliche EntwicklungImmer wieder wird der Tourismus als Instrument der Armutsbekämpfung gepriesen. Das Beispiel der Dominikanischen Republik zeugt jedoch von einem sehr geringen Nutzen dieses Wirtschaftszweiges. Gerade in den Orten, in denen der Tourismus besonders prominent ist, trägt er kaum zur Verbesserung der Lebensqualität bei. Die folgende Analyse basiert auf Statistiken des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP), das in nationalen Berichten über die menschliche Entwicklung in der Dominikanischen Republik nicht nur die Einkommensentwicklung erfasst, sondern zum Beispiel auch Daten zu Gesundheit und Bildung und zum Zugang zu Trinkwasser.

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Dominikanische Republik: Angriffe auf Ausländer bringen Sosua in Gefahr

99,9% der Patienten die sich nach Raub und Überfall bei ihm in der Klinik vorstellen sind AusländerSosua.- Der Ruf von Sosua ist eher zweifelhaft als gut. Aus Sicht des dominikanischen Tourismusministers der Provinz Puerto Plata stört vor allem die Prostitution die allgegenwärtig ist. Zwar ging man nun gegen die Rotlichgewerbe vor, machte Razzien und schloss einige Massagesalons, doch Landeskenner wissen: es geht alles seinen karibischen Gang, dank Korruption ist schnell wieder alles wie es schon immer war.

Lediglich die Touristen werden immer weniger, denn ein Freier findet es wenig prickelnd, wenn er mit seiner karibischen Schönheit turtelt und durch Razzien gestört wird. Die Polizei sollte daher auch weniger Jagd machen auf Prostituierte, vielmehr auf Kriminelle.

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