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Politik

USA: Korruption in der Dominikanischen Republik ist chronisch und verbreitet

korruptWashington.- Der US-Jahresbericht fuer die Dominikanische Republik ist wenig ruehmlich.

Es geht um die Menschenrechte der beiden Staaten im Jahre 2011.

Der Jahresbericht 2011 faellt fuer die Dominikanische Republik einmal mehr nicht positiv aus. Der am Freitag veroeffentlichte US-Bericht geht von Amtsmissbrauch, "aussergerichtlichen Aktionen" und Ruecksichtslosigkeit gegenueber der bestehenden Gesetze des Landes aus. Hinzu kommt der andauernde und steigende Prozess von Frauendiskriminierung, Gewalt gegen Frauen und Mord an Frauen.

 Weiter kritisieren die USA die neuen Einwanderungsgesetze der Dominikanischen Republik die sich eindeutig gegen die Einwanderer aus Haiti richten. Man ernennt Haitianer die seit Jahrzehnten im Land leben und (auch fuer die Regierung) fuer staatenlos und nimmt damit auch den Nachkommen alle Menschenrechte. Die USA erinnern daran dass die Staatssicherheit in Haiti der UNO obliegt (MINUSTAH), insbesondere seit dem Jahr 2010 als das Katastrophenbeben stattfand und Haiti weitgehend vernichtete (es betraf regional zwar nur den Raum Port-au-Prince und naehre Umgebung, aber hier lebten fast die H'lfte der Bevoelkerung).

Den groessten Amtsmissbrauch stellten die Behoerden der USA bei den staatlichen "Gerechtigkeitsvertretern" fest (Polizei und Militaer) aber auch bei staatlichen Mitgliedern. Laut US-Bericht zieht sich die Korruption in der Dominikanischen Republik durch alle Ebenen und Gesellschaftsschichten. Schlussfolgerung: Korruption ist hier in der "DOMREP" schwer verbreitet und dies chronisch.

Der Widerspruch seitens der Dominikanischen Republik wird sicher schon bald erscheinen.


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