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Vermischtes

Uebergewicht ein grosses Problem in der Dominikanischen Republik

fettes essenSanto Domingo.- Viele Bewohner der Dominikanischen Republik leben in Armut.

Hunger ist ihr steter Begleiter.

Auf der anderen Seite gibt es immer mehr wohlgenaehrte Menschen im Karibikstaat. Wohl genaehrt steht aber nicht fuer gut ernaehrt, es ist eine extrem gesundheitsschaedliche Ernaherung die der dominikanischen Bevoelkerung in Zukunft grosse Probleme bereiten wird.

Es wird mehr Krankmeldungen geben, Diabetes Typus 2 wird stark zunehmen und zu Todesfaellen fuehren, hinzu kommen Krebserkrankungen, Knochen- und Gelenkleiden, Trombosen und vor allem Herzerkrankungen, hier vor allem Bluthochdruck.

Man lebt im tropischen Paradies, umgeben von frischen Fruechten und Gemuesen, doch man ernaehrt sich vornehmlich zu fetthaltig (Frituren) und auch Zucker wird ueberdurchschnittlich konsumiert. Eine dringende Umstellung der Ernaehrungsgewohnheiten fordert daher die Dominikanische Gesellschaft fuer metabolische Chirurgie. Mehr als 2 Millionen Buerger der Dominikanischen Republik (26,8%) haben Uebergewicht.

Pablo Garcia ist ein Fachmann fuer Faelle der Fettleibigkeit und Uebergewicht, einer weltweiten Epidemie die auch vor dem Kribikstaat nicht Halt macht. Zuviel Fett, Salz und Zucker, das ist das Resumee von Garcia, nehmen die Buerger zu sich. Als toedliche Waffen gegen die Menschheit bezeichnet der Arzt diese Nahrungsmittel und fordert eine Aenderung der Ernaehrungsweise der einhergehen muss mit veraenderten Lebensgewohnheiten. Gesundes Essen und Bewegung sind probate Mttel gegen Ubergewicht.


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