La Romana.- Für die Journalistin Luz Marta und ihren Kameramann Rodolfo Quezaba kam der Angriff der Verkehrspolizei überraschend.
Agenten der AMET (Autoridad Metropolitana de Transporte) haben offensichtlich ohne Grund die beiden Pressemitarbeiter attackiert.
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Diese waren mit einem Motorrad auf der Avenida Padre Abreu in La Romana unterwegs und filmten ein Rennen von Fahrradfahrern. Wie die Journalisten mitteilen wurden sie ohne Ankündigung von Agenten vom Motorrad gestoßen, zogen sich dabei Zerrungen und Prellungen am Körper zu. Laut Schilderung der Reporterin sei der Verkehrspolizist wie ein wilder Tiger und ohne Verstand auf die Journalisten losgegangen. Eine Stellungnahme seitens der Polizei zu diesem Vorfall gibt es bisher nicht.
Die Zeit als die Verkehrspolizei in der Dominikanischen Republik gegründet wurde und man diese Einheit als „Elite-Einheit“ bezeichnete, besser besoldet und daher angeblich nicht korrupt, ist vorbei. Heute machen die Mitarbeiter der Verkehrspolizei immer wieder Negativ-Schlagzeilen. Mal werden willkürlich Strafen verhangen, dann auf Fahrzeuge oder Verkehrsteilnehmer gedroschen. Ebenfalls bei Youtube findet man Clips die nicht gerade einen guten Eindruck bezüglich „Polizeiarbeit“ hinterlassen. Lesen Sie auch unseren Bericht http://hispaniola.eu/dominikanische-republik/reportagen/136-dominikanische-republik-wenn-gruene-maennchen-ausser-kontrolle-raten.html und http://hispaniola.eu/dominikanische-republik/reportagen/135-vorsicht-bei-gruenen-maennchen-in-der-dominikanischen-republik.html
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