Santo Domingo.- Nein, es war kein schwarzes Loch aus dem Universum welches in den vergangenen Jahren mehr als 10.000 Unternehmen ins Nichts hat verschwinden lassen. Die fallenden Verkaufszahlen auf der einen Seite und die hohen Betriebskosten auf der anderen Seite haben vielen Geschäften und Firmen die Existenz gekostet. Diese Information kam von Omaroy Garcia, einem Volkswirtschaftler von der CODECO (Dominikanische Schule für Volkswirtschaft – Colegio Dominicano de Economistas). Ebenfalls ist Garcia Generalsekretär der Innung und erklärte dass die Regierung eine größere Dynamik gegenüber der Wirtschaft zeigen müsse. Das Studium der CODECO wurde im Nationalen Distrikt (Santo Domingo) und Santiago durchgeführt, die Ergebnisse von bedeutenden Kaufleuten und Unternehmern bestätigt. Einhellige Meinung: die Finanzpolitik der Regierung gräbt vor allem den Kleinst- und Kleinunternehmern das Wasser ab, welches nicht nur Schließungen zur Folge hat sondern auch eine erhebliche Steigerung bei der Arbeitslosigkeit. Dies führt bei der Bevölkerung der Dominikanischen Republik zu erheblicher Unzufriedenheit.











