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Dominikanische Republik: Das Glück mit den Banken

Wer Glück hat bleibt KontoinhaberLesebericht eines Residenten der Dominikanischen Republik. Kaum auf der Insel Hispaniola, in der Dominikanischen Republik angekommen, wurde das erste Auto gekauft und vollkaskoversichert. Eine Versicherung welche nicht lange halten sollte.

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Dominikanische Republik: Konflikt mit Haiti spitzt sich weiter zu

Weiterhin keine Einfuhr von Eiern und Geflügel in HaitiWer Gestern den Bus von Santo Domingo nach Haiti nehmen wollte, wartete vergebens auf die Abfahrt. Die Grenze zwischen der Dominikanischen Republik und Haiti war gesperrt.

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Wasser - das Geschenk des Lebens in Haiti

Haiti WasserversorgungCarrefour, Haiti - Die Wasser-Inspektoren waren in Verhandlungen mit einem wütenden Hausbesitzer über seinen illegalen Anschluss, als ein Nachbar signalisierte, dass er reden möchte. "Ich möchte wissen, wie ich Zugang zu Wasser zu bekomme", sagte der Arzt Cyprien Jean- aus seiner Ein-Zimmer-Klinik.

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Regierung wird Erzeuger im Süden des Landes unterstützen

Immer wieder unerwartete Besuche des Präsidenten im LandPalenque, San Cristobal.- Präsident Danilo Medina traf sich am Sonntag mit den Produzenten von Sabana Grande de Palenque und übergab einen Scheck in Höhe von 700.000 RD$ für das Projekt „Parcelo AC-04“ welches vor allem der Ausbesserung der alten Mühle für Reis und Mais dienen soll.

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Haiti: Bodenschätze eine Befreiung aus der Bedürftigkeit?

Bondenschätze HaitiHaiti - das ärmste Land in der westlichen Hemisphäre wurde jahrzehntelang von Naturkatastrophen und böswilligen ausländischen Interventionen getroffen.

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Dominikanische Republik: Mehrwertsteuerbefreiung für günstige Häuser

Dominikanische Republik: Mehrwertsteuerbefreiung für günstige HäuserSanto Domingo.- Es wurde beschlossen dass die dominikanische Regierung ein Dekretherausgeben wird welches die Mehrwertsteuerbefreiung für Wohnungen und Häuser im Wert von weniger als 2 Millionen RD$ (40.000 Euro) erlässt. Mit dieser Regelung wird man wohl bis Oktober 2013 warten, dann soll das Gesetz 189-11 um diesen Punkt erweitert werden zur Entwicklung des Hypothekarischen Marktes. Der Minister der Präsidentschaft, Gustavo Montalvo und der Präsident des Bauunternehmens Bisonó, Rafael Bisonó (alias Tato) haben dieses Thema bei einer Sitzung im Regierungspalast behandelt. Das Bauunternehmen wird nun mit 5.000 günstigen Wohnungen beginnen die man in der Nähe von San Isidro errichten wird. Insgesamt hat man vor 25.000 wirtschaftlich günstige Wohnungen / Häuser zu errichten.

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Kampf gegen den Hunger, die Dominikanische Republik ist auf Erfolgskurs

Kampf gegen den Hunger, die Dominikanische Republik ist auf ErfolgskursSanto Domingo.- Die FAO (Organizacion de Naciones Unidas para la Agricultura y laAlimentacion – Organisation der Vereinten Nationen für Landwirtschaft und Ernährung) gratulierte am Mittwoch insgesamt 38 Ländern, vornehmlich aus Lateinamerika und Afrika. Belobigt wurden die Länder für ihren Einsatz dem Hunger entgegen zu wirken. Das Programm „Reto del Hambre Cero“ sei in diesen Ländern weit voran geschritten, obwohl der Hunger hier ein endemisches Problem darstelle. Ban Ki Moon, Generalsekretär der Vereinten Nationen will mit dem Programm im Jahr 2015 abschließen, bis dahin soll es eine angemessene Ernährung  geben, Wachstumsstörungen bei Kindern sollen vermieden werden, eine Verschwendung von Lebensmitteln soll ebenso verhindert werden wie man eine Steigerung der Produktivität erreichen will. Die FAO, mit ihrem Sitz in Rom, will ebenfalls anstreben diese Ziele alle in den kommenden zwei Jahren zu erreichen. Durch Mitwirkung und Koordination, mit starker politischer Willenskraft kann der Hunger dauerhaft und schnell reduziert werden sagte Brasiliens Generaldirektor Jose Graziano.

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Beachtliches Wachstum der Freihandelszonen in der Dominikanischen Republik

Beachtliches Wachstum der Freihandelszonen in der Dominikanischen RepublikSanto Domingo.- Verglichen mit dem letzten Bulletin der Regierung über Freihandelszonen in der Dominikanischen Republik im Jahr 2012 kann man im Vergleich zu heute ein deutliches Wachstum bei den „Zona Francas“ feststellen. Wie das MIC (Industrie- und Handelsministerium) weiter mitteilte sei dies dem Kompromiss der Regierung von Danilo Medina zu verdanken der dem Sektor zu einem Wachstum verholfen hat, angesichts der weltweiten wirtschaftlichen Krise sei dies eine beachtliche Leistung. Minister Lic. Jose del Castillo Saviñón spricht von einem Wachstum des Sektors von 7,6% im Vergleich zum Vorjahr, damit sind die Freihandelszonen lebenswichtig für die Wirtschaft des Landes. Die Investitionen in den Zona Francas sind von 2.913 Millionen auf 3.133 Millionen USD gestiegen (+7,6%). Dies hat sich auch im Export bemerkbar gemacht der im gleichen Zeitraum um 2,1% von 4.884 Millionen USD auf 4.987 Millionen USD gestiegen ist.

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Dominikanische Republik will Hühner in Venezuela gegen Erdöl eintauschen

Dominikanische Republik will Hühner in Venezuela gegen Erdöl eintauschenSanto Domingo.- Wie bereits von uns berichtet wurde, zwischen Haiti und der Dominikanischen Republik kriselt es einmal mehr. Grund für den Unmut sind Hühner und Eier. Für diese Produkte hat Haiti ein Einfuhrverbot verhangen. Schon in der Vergangenheit kam es immer wieder zu diesem Handelsverbot, alsBegründung diente der Verdacht auf Vogelgrippe. Vor allem die Geflügelproduzenten in der Dominikanischen Republik erleben dann einen Super-Gau wenn Millionen von Küken, Hühnern und Eiern auf einmal keinen Abnehmermarkt haben. Man sucht nach Lösungen. Diese hofft man mit Venezuela gefunden zu haben.

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Kuba und die Dominikanische Republik nähern sich weiter an

Kuba und die Dominikanische Republik nähern sich weiter anDominikanische Republik und Kuba wollen zur Abfederung der aktuellen globalen Wirtschaftskrise ihre Handelsbeziehungen ausbauen

Die Dominikanische Republik und Kuba haben weitere Schritte zur Erweiterung der wirtschaftlichen Beziehungen eingeleitet. Die beiden Karibikstaaten verstärken ihre Bemühungen ihre Volkswirtschaften vorwärts zu bringen um damit eine Minderung der globalen Wirtschaftskrise zu erreichen.

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Staatliche Stromverteiler kassierten zu viel, mehr als 8,4 Mio. DOP an Rückerstattungen fällig

Staatliche Stromverteiler kassierten zu viel, mehr als 8,4 Mio. DOP an Rückerstattungen fälligSanto Domingo.- Wohl eine der typischen Gewohnheiten in der Dominikanischen Republik: man kassiert gern für Leistungen die nicht erbracht werden, oder nicht so erbracht wurden wie man sie in Rechnung stellte. Rechnungsirrtümer kommen vor, man fragt sich nur: warum immer zu Lasten der Verbraucher? Ob bei Telefonanbietern oder in Supermärkten (Angebote sind in den Kassen nicht programmiert), der Verbraucher ist oft sehr gutmütig oder gar ahnungslos. In der Kritik stehen oft auch die Stromverteiler (Edeste, Edenorte und Edesur, im Volksmund gern auch Ederobo genannt). Mit unterschiedlichen Mechanismen haben die Betriebe der CDEEE, der Körperschaft der elektrischen staatlichen Unternehmen der Dominikanischen Republik ihren Verbrauchern regelwidrig zu viel Geld abgenommen.

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Haiti verbietet Einfuhr von Eiern und Hühnern aus der Dominikanischen Republik

Ei und Huhn - Einfuhrverbot in HaitiDie haitianische Regierung verbietet die Einfuhr von Eiern und Geflügel aus der Dominikanischen Republik. Grund sei das erhöhte Auftreten der Schweine und Vogelgrippe in der Dominikanischen Republik.

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Dominikanische Mangos, Ananas, Honig und Casabe international begehrt

Dominikanische Mangos, Ananas, Honig und Casabe international begehrtSanto Domingo.- Die Exportprodukte der Dominikanischen Republik kennt jeder: Rum, Zigarren, Kaffee und Kakao. Auf der Fachmesse „Feria Internacional Agroalimentaria 2013“ (Internationale Messe landwirtschaftlicher Lebensmittel) wurde international mehr Interesse auch an anderen Produkten gezeigt. Wie Jean Alain Rodriguez,Direktor des Dominikanischen Zentrums für Export und Investition (CEI-RD) mitteilte, waren die Besucher vor allem an Honig, Ananas, Mangos und Casabe(Tapiokafladen) interessiert. Ebenfalls wuchs das Interesse an Aromapflanzen und Kräutern. Wie Rodriguez mitteilte ist man begeistert von der Vielfalt der verschiedenen Mangos die im vergangenen Jahr in einem Volumen von mehr als 6 Millionen USD exportiert wurden.

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