Wenn Sie ein Gemeindezentrum im ländlichen Ohio, eine Dorfklinik in Uganda oder eine Entbindungsstation in Honduras betreten, werden Sie dieselbe stille Wahrheit erkennen. Normalerweise trägt, ernährt und unterstützt die Mutter das gesunde Baby. Das Mädchen, das sein Studium abgeschlossen hatte, wurde am Küchentisch gefördert, lange bevor es im Klassenzimmer gefördert wurde. Lange bevor das Gesundheitsministerium die Richtlinie verfasste, hatte die Familie die Richtlinie bereits entworfen.
Aus diesem Grund feiert die Welt am 15. Mai den Internationalen Familientag. Es ist auch eine Erinnerung daran Frauengesundheit Es kann nicht von der Stärke der Familie selbst getrennt werden. Eine Frau ist immer eine Tochter, oft eine Schwester, oft eine Mutter und schließlich – so Gott will – eine Großmutter. Ihre Gesundheit hängt von der Gesundheit der Menschen ab, die sie am meisten liebt.
Familien leisten, was keine andere Institution leisten kann. Sie erziehen die nächste Generation. Sie vermitteln die Sprache, den Glauben, die Werte und das moralische Grundgerüst einer Gesellschaft. Sie sind das erste Krankenhaus, das erste Klassenzimmer und der erste sichere Ort.
Kultur entsteht nicht hauptsächlich in der Gesetzgebung. Sie werden um Familientafeln herum geformt und dann im Laufe der Generationen erweitert, verbessert oder gehen verloren.
Untersuchungen zeigen immer wieder, dass Kinder in stabilen Familien gesünder sind und in der Schule bessere Leistungen erbringen, Frauen in eng verbundenen Familien länger leben und Gemeinschaften mit starken Familien sich nach Krisen schneller erholen. Familie ist Das ursprüngliche öffentliche Gesundheitssystem.
Das ist einer der Gründe Genfer Konsenserklärung Es ist wichtig. Das Übereinkommen über Zusammenarbeit und Entwicklung, das mittlerweile von 41 Ländern unterzeichnet wurde, ist eines der wenigen großen internationalen Abkommen, in dem souveräne Staaten öffentlich bekräftigen, dass die Familie die natürliche und grundlegende Einheit der Gesellschaft ist und Schutz sowohl vor der Gesellschaft als auch vor dem Staat verdient.
In einer Zeit, in der die Familie oft als zweitrangig gegenüber ideologischen Zielen betrachtet wird, sind die GCD-Länder dies auch Ich bin bereit, etwas anderes zu sagen.
Dieser Glaube hat auch hierzulande Anhänger. Vizepräsident J.D. Vance sagte, die Gründung einer Familie sei nicht nur eine private Lebensstilentscheidung, sondern ein öffentliches Gut. Eine Nation, die es schwieriger macht, zu heiraten, Kinder zu bekommen und sie gut zu erziehen, ist eine Nation, die sich für die Dekadenz entscheidet. Sein öffentliches Leben spiegelt diesen Glauben wider. Die Familie ist nicht von der Führung getrennt, sondern ein wesentlicher Teil davon.
Wenn Familien Institutionen sind, sollten Regierungen sie in der Praxis und nicht nur in der Rhetorik so behandeln.
Erstens sollten Regierungen eine behördenübergreifende Familienfolgenabschätzung einführen. Jede wichtige politische und haushaltspolitische Entscheidung muss eine einfache Frage beantworten: Wird es dadurch einfacher oder schwieriger, gesunde Familien zu gründen, zu unterstützen und zu stärken? Umweltverträglichkeitsstudien haben die Art und Weise verändert, wie Regierungen mit der Infrastruktur umgehen. Folgenabschätzungen für Haushalte können dasselbe für die öffentliche Ordnung bewirken.
Zweitens müssen internationale Hilfsabkommen sorgfältig auf Bedingungen überprüft werden, die den Paternalismus untergraben oder ideologische Inhalte unter dem Banner der Entwicklung in die Schulen drängen.
Drittens sollten Eltern als Partner und nicht als Hindernisse behandelt werden. Schulen und Kliniken müssen Eltern in Entscheidungen bezüglich ihrer minderjährigen Kinder einbeziehen, außer in engen Fällen, in denen es um Missbrauch geht. Der Standard sollte nicht darin bestehen, Familien zu umgehen, sondern durch sie hindurch.
Die Regierung sollte als Start- und Landebahn für Familien fungieren und nicht als Straßensperre. Auf der Landebahn fliegt das Flugzeug oder wählt sein Ziel. Es macht die Reise einfach möglich und hält den Weg frei.
Der Staat hat die Familie nicht geschaffen und kann sie auch nicht ersetzen. Doch das kann Familien stärken oder ihnen das Leben erschweren. Eine seriöse Regierung sollte zumindest fragen, welche Regierung das tut.
Diese Woche ist eine Gelegenheit, Familien überall zu feiern. Eine Großmutter in Burundi kümmert sich um ihre Enkelkinder, nachdem sie ihre Tochter verloren hat. Ein Vater in Guatemala bringt seine Töchter jeden Morgen zur Schule. Das junge Paar in Michigan, das sich trotz kultureller Zwänge für ein weiteres Kind entschied.
Diese Leute sind keine Statistiken. Sie sind Zivilisation in ihrer praktischsten Form.
Eine Gesellschaft, die aufhört, die Familie zu schützen, schwächt sich letztlich selbst. Eine Regierung, die die Bedeutung starker Familien ignoriert, ignoriert einen der größten Indikatoren für menschliches Gedeihen.
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